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Hundekissen und Hundebett für Allergiker-Hunde

Welches Hundebett für Allergiker-Hunde?

Jucken, Kratzen, gerötete Haut: Auch Hunde leiden unter Allergien. Dabei sind es nicht immer Gräser oder Futtermittelallergien. Auch das kuschelige Hundebett kann Allergien auslösen. Gerade weiche, flauschige Hundebetten sind wahre Brutstätten für Hausstaubmilben. Die mögen es nämlich warm und feucht. Und je faseriger die Umgebung ist, umso besser. Und wird das Plüschbett für den Hund auch noch selten gewaschen, ist es ein echtes Milbenparadies.

In diesem Artikel erklären wir dir, worauf du achten musst, wenn du einen Allergikerhund hast. Was zeichnet ein allergikergeeignetes Hundebett aus? Außerdem erfährst du noch, warum Kork dabei eine besonders gute Wahl ist und wie du im Alltag dafür sorgst, dass dein Hund sicher und beschwerdefrei schläft.

Wann ist ein Hundebett „allergikergeeignet”?

Tierärzte und Allergie-Ratgeber sind sich einig: Das ideale Bett für einen Allergiker Hund ist:

  • Leicht zu waschen: Bezüge und Decken sollten bei mindestens 60 °C gewaschen werden können, denn erst ab dieser Temperatur werden Hausstaubmilben zuverlässig abgetötet.
  • Hat eine glatte, dicht geschlossene Oberfläche. Denn Milben, Staub und Bakterien brauchen Halt. Je rauer oder flauschiger die Flächen also sind, umso mehr lieben es die Milben.
  • Ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend: Feuchtigkeit, die im Bett gespeichert bleibt, begünstigt Milbenwachstum und Schimmelbildung.
  • Ist schadstoffarm: Das ist besonders wichtig bei Hunden mit sensibler Haut oder Kontaktallergien.
  • Ist pflegeleicht im Alltag: Denn das beste Bett hilft nichts, wenn die Reinigung umständlich oder aufwendig ist und deshalb nicht gemacht wird.

Warum Kork das beste Hundebett für Allergiker ist

Kork ist ein Naturmaterial, das viele Eigenschaften hat, die Allergiker-Hunde brauchen.

  • Die Oberfläche ist glatt und geschlossen.
  • Deshalb finden Milben, Schmutz und Bakterien kaum Halt.
  • Kork ist wasserabweisend.
  • Damit fehlt den Milben die feuchte Brutstätte.
  • Kork kann einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt werden.
  • Anders als bei Stoff oder Plüsch „versinkt” nichts in der Oberfläche.
  • Dazu kommt, dass Kork von Natur aus antibakteriell ist.
  • Ein Hundebett aus Kork ist außerdem hypoallergen. Das liegt am enthaltenen Suberin, einer wachsartigen Substanz, die Feuchtigkeit und Keime abweist.

Ein weiterer Pluspunkt ist Nachhaltigkeit. Kork ist ein 100 % erneuerbarer Rohstoff, wird ohne Chemie verarbeitet und ist nahezu geruchsneutral. Ein echter Vorteil, wenn dein Hund eine Allergie hat und du eine feine Nase.

Andere Materialien im Vergleich: Stoff, Kunstleder, Naturfasern

Neben Kork gibt es natürlich noch andere Materialien, die als allergikerfreundlich gelten. Aber auch sie haben ihre Nachteile:

  • Hundebetten aus Kunstleder: Glatte Oberfläche, leicht abwischbar, aber oft nicht atmungsaktiv, im Sommer unangenehm warm und nicht nachhaltig
  • Hundebett aus Naturfasern wie Hanf oder Wolle: Können für bestimmte Allergien geeignet sein, müssen aber sehr häufig heiß gewaschen werden. Dann trocknen sie sehr langsam und es besteht ein Schimmelrisiko.

Praxis: So sieht ein alltagstaugliches Allergikerbett für Hunde aus

Das ideale Allergiker-Hundebett besteht im Grunde aus drei Schichten:

  • Kork als Außenmaterial bildet die milbenfeindliche, leicht zu reinigende Oberfläche.
  • Ein herausnehmbares Innenkissen aus Dinkelspelz, Latex, normalem Schaum oder orthopädischem Schaum (besonders wichtig für ältere Hunde).
  • Das Innenkissen sollte obendrein bei 60 bis 90 °C waschbar sein.

Genau auf all diese Punkte haben wir bei der Entwicklung unseres Hundekissens aus Kork geachtet. Die glatte Oberfläche aus Kork ist leicht abwischbar. Das Innenkissen ist mit Dinkelspelz oder wahlweise Naturlatex gefüllt. Außerdem ist der Stoff des Innenkissens waschbar (ohne Füllung).

Für die Reinigungsroutine im Alltag empfiehlt sich: Das Kork-Außenmaterial bei Bedarf feucht abwischen, fertig.

Kaufcheckliste Hundebett für Allergikerhunde: Das Wichtigste auf einen Blick

Bevor du ein Bett für deinen Hund mit Milbenallergie kaufst, kontrolliere, ob:

☐ Die Liegefläche glatt ist, wie z. B. bei Kork?

☐ Alles, was mit Fell in Kontakt kommt, leicht zu reinigen ist?

☐ Die Materialien frei von Schadstoffen und für empfindliche Haut geeignet sind?

☐ Die Größe zur Schlafposition meines Hundes passt und ob es genug Unterstützung für die Gelenke gibt?

Kannst du alle vier Punkte mit Ja beantworten, hast du ein Bett gefunden, das deinem Allergiker-Hund wirklich hilft. Ein Allergiker geeignetes Hundebett aus Kork, das alle diese Punkte erfüllt, findest du bei williwiggle.com.

FAQs: Häufige Fragen zum Hundebett für Allergiker

Welches Hundebett ist am besten für Hunde mit Hausstaubmilbenallergie?

Am besten geeignet sind Hundebetten mit einer glatten, geschlossenen Oberfläche, zum Beispiel aus Kork. Kork ist von Natur aus wasserabweisend und antibakteriell, Milben finden kaum Halt.

Wie oft sollte ich das Bett eines Allergiker-Hundes waschen?

Decken und Bezüge werden am besten 1 bis 2× pro Woche bei mindestens 60 °C gewaschen. Die Außenfläche bei Korkhundekissen muss dagegen nur bei Bedarf feucht abgewischt werden.

Ist ein Hundebett aus Kork wirklich hypoallergen?

Ja. Kork enthält den natürlichen Wirkstoff Suberin, der Feuchtigkeit und Bakterien abweist. Die glatte, geschlossene Oberfläche bietet Milben und Allergenen keinen Halt. Außerdem ist Kork frei von Schadstoffen, weshalb er auch für Hunde mit Kontaktallergie geeignet ist.

Kann ich ein normales Hundebett für einen Allergikerhund nutzen?

Nur bedingt. Weiche Plüsch- oder Stoffbetten sind schwer gründlich zu reinigen und sammeln schnell Milben, Staub und Bakterien. Wer einen Hund mit Allergie hat, sollte gezielt auf glatte, leicht zu reinigende Materialien setzen.

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